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[K]-Letter Nr. 08 (Dezember 2006)

Submitted by on Dezember 1, 2006 – 9:12 amNo Comment

Inhalte

1. Einleitung
2. Ergebnisse des Online-Fragebogens: Anwendung von Klarträumen – Erste Erhebung
3. Weiterhin online: Anwendung von Klarträumen
4. Neuer Online-Fragebogen: Fieberträume
5. Versuchsteilnehmer/-innen für Schlaflaborstudien gesucht!
6. Impressum


1. Einleitung

Liebe Leserinnen und Leser!

Herzlich Willkommen zum achten [K]-Letter der Internetseite klartraum.de. Der Online-Fragebogen „Anwendung von Klarträumen“ wurde im August 2006 abgeschlossen und wir wollen Ihnen endlich die Ergebnisse vorstellen. Insgesamt haben 124 Klarträumerinnen und Klarträumer an der Studie teilgenommen und den Online-Fragebogen zum Thema „Anwendung von Klarträumen“ ausgefüllt. An dieser Stelle schon einmal ein recht herzliches Dankeschön!

Da die Ergebnisse sehr viel Aufschluss über die zahlreichen Möglichkeiten der Anwendung von Klarträumen ergaben, wollen wir auch weiterhin Klarträumerinnen und Klarträumer auffordern den Online-Fragebogen „Anwendung von Klarträumen“ auszufüllen. Inzwischen liegt er in drei Sprachen vor (deutsch, englisch und niederländisch).

Natürlich gibt es aber auch einen neuen Online-Fragebogen, in dem es um Fieberträume geht. Mit diesem Online-Fragebogen unterstützen Sie eine Untersuchung, die momentan an der Universität Mannheim von drei engagierten Psychologie-Studentinnen durchgeführt wird. Der Fragebogen soll untersuchen, welchen Einfluss Fieber auf das Traumerleben hat und wie Fieberträume mit Klarträumen zusammenhängen. Mehr Informationen zu dem Online-Fragebogen finden Sie in diesem Newsletter.

Der [K]-Letter wird an 1.534 Interessierte versendet und informiert vorrangig über die Online-Experimente, darüber hinaus bietet die Internetseite http://localhost generelle Informationen zum Thema Klartraum, wissenschaftliche Studienergebnisse und ein Diskussionsforum.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit dieser Ausgabe des [K]-Letters!

Ihr Daniel Erlacher

2. Ergebnisse des Online-Fragebogens: Anwendung von Klarträumen – Erste Erhebung

In einem Klartraum weiß der Träumende während des Traums, dass er träumt. Mit dieser Erkenntnis ist es dem Träumenden möglich, im Traum sein Handeln selbst zu bestimmen. Doch was machen Klaträumerinnen und Klarträumer in ihren Träumen? Bereits in unserem ersten Online-Fragebogen hatten wir nachgefragt, welche Aktivitäten die befragten Klarträumenden sich für ihre Träume vornehmen (siehe [K]-Letter Nr. 1). Die angegebenen Aktivitäten ließen sich im nachhinein fünf Kategorien zuordnen: unmögliche Handlungen, Interaktion mit Traumgestalten, alltägliche Tätigkeiten, körperbezogene Handlungen und Verschiedenes

Mit dem Online-Fragebogen „Anwendung von Klarträumen“ wollten wir nun erfahren, ob Klarträumerinnen und Klarträumer ganz gezielt ihre Klarträume für eine bestimmte Anwendung einsetzen. Um die Anwendungen bereits im vorhinein etwas zu strukturieren, haben wir einige Kategorien vorgegeben, wie Bewältigung von Alb- bzw. Angstträumen, Trainieren von sportlichen Techniken, etc. Zusätzlich gab es jedoch die Möglichkeit, eigene Anwendungen zu benennen.

Methoden

Der Online-Fragebogen „Anwendung von Klarträumen“ war vom 27. Februar bis zum 15. August 2006 unter der Internetadresse http://localhost abrufbar. Für den Online-Fragebogen wurde mit einem [K]-Letter und in verschiedenen Foren geworben. Neben einer deutschen Fassung lag auch eine englische und niederländische Version des Online-Fragebogens vor. Auf klartraum.de konnten Interessierte den Fragebogen online ausfüllen. Inhaltlich umfasste der Fragebogen folgende Fragenkomplexe:

  • Allgemeine Fragen
  • Fragen zum Träumen
  • Fragen zur Anwendung von Klarträumen

Insgesamt füllten den Online-Fragebogen 124 Klarträumer (62 weiblich und 62 männlich) im Alter von 13 bis 63 Jahren (mittleres Alter: 26 Jahre) aus. Neun Teilnehmer gaben an noch nie einen Klartraum erlebt zu haben, sie wurden deshalb aus den folgenden Analysen ausgeschlossen. Von den 115 Fragebögen die in die Auswertung eingeschlossen wurden, lagen 70 Fragebögen in deutscher Sprache, 39 in englischer Sprache und acht Fragebögen in niederländischer Sprache vor. Im Schnitt gaben die Teilnehmer an, dass Sie sich an 4,6 Träume pro Woche (± 2,2) erinnern. Die Klartraumhäufigkeit wurde mit 5,4 Klarträume pro Monat (± 7,0) angegeben. 88 der 115 Teilnehmende waren als häufige Klarträumer (Häufigkeit mehr als einen Klartraum pro Monat; nach der Terminologie von Snyder und Gackenbach, 1988) einzustufen.

Ergebnisse

Bevor die Angaben zu den Anwendungen im Klartraum dargestellt werden, soll zunächst in einer Tabelle die Verteilung der Klartraumhäufigkeit angegeben werden. Aus der Tabelle wird ersichtlich, dass teilweise sehr geübte KlarträumerInnen den Fragebogen ausgefüllt haben.

Tabelle 1. Verteilung der luziden Traumerinnerungshäufigkeit (n=115).

Kategorie absolute Häufigkeit relative Häufigkeit (%)
weniger als einmal im Jahr 7 6,1
etwa einmal im Jahr 3 2,6
etwa 2-4-mal im Jahr 17 14,8
etwa einmal im Monat 25 21,7
2-3 mal im Monat 16 13,9
etwa einmal die Woche 21 18,3
mehrmals die Woche 26 22,6

In dem Fragebogen wurden fünf Anwendungen für Klarträume vorgegeben. Die Fragen nach den fünf Anwendungsmöglichkeiten werden im Folgenden dargestellt:

  • Haben Sie Ihre Klarträume schon einmal gezielt dafür eingesetzt, um Alb- oder Angstträume zu überwinden bzw. Alb- oder Angstträume positiv zu verändern (z.B. Konfrontation mit angsteinflößenden Traumelementen etc.)
  • Haben Sie Ihre Klarträume schon einmal gezielt dafür eingesetzt, um sportliche Aktivitäten bzw. motorische Handlungen zu trainieren, damit Sie im Wachzustand besser werden (z.B. üben einer Sportart oder eines Musikinstruments etc.)
  • Haben Sie Ihre Klarträume schon einmal gezielt dafür eingesetzt, um kreative Ideen bzw. neue Einfälle zu erhalten (z.B. Malen, Schreiben, Musik komponieren, etc.)
  • Haben Sie Ihre Klarträume schon einmal gezielt dafür eingesetzt, um die Lösung eines Problems zu erhalten (z.B. Problem bei der Arbeit, Studium, Freizeit, etc.)
  • Haben Sie Ihre Klarträume schon einmal gezielt dafür eingesetzt, um Spaß zu haben (z.B. fliegen, tanzen, lachen, etc.)

Für die jeweilige Frage sollte angegeben, ob man diese Anwendung bereits im Klartraum ausgeführt hat und gleichzeitig sollte man abschätzen, wie häufig man diese Anwendung in seinen Klarträumen durchgeführt hat. In der folgenden Abbildung sind zunächst die absoluten Häufigkeiten für die fünf Kategorien dargestellt.

Es zeigt sich, dass Klarträume häufig genutzt werden, um Spaß zu haben, und für die Überwindung von Alb- bzw. Angstträumen. Probleme lösen und kreative Idee zu generieren, werden etwa gleich häufig genannt und die Anwendung für das motorische Lernen wird am seltensten angegeben. In der nachfolgenden Tabelle sind nun die Häufigkeitsangaben für die jeweilige Kategorie dargestellt. Um einen schnellen Überblick zu erhalten wurden die Angaben in vier Subkategorien unterteilt, so dass man leichter ablesen kann, ob eine Anwendung häufig oder selten durchgeführt wird.

Tabelle 2. Anwendungen von Klarträumen aufgeteilt nach der Häufigkeit.

Kategorie einmal 2-10 11-100 mehr als 100
Alb- oder Angsttraum 10 40 12 7
Motorisches Lernen 6 5 9 0
Kreative Ideen 9 14 6 2
Problemlösen 11 18 2 2
Spaß haben 14 39 20 15

Auch hier zeigt sich, dass die Kategorien „Spaß haben“ und „Alb- bzw. Angstträumen überwinden“ am häufigsten angewendet werden. „Probleme lösen“ und „kreative Ideen“ und „motorisches Lernen“ wird dagegen seltener angewendet. Im Folgenden soll zu jeder Kategorie ein Traumbeispiel dargestellt werden:

Traumbeispiel – Alb- oder Angsttraum

 

 

„Nachdem ich in einem Traum klar geworden bin habe ich als kleines Kind (ohne den begriff Klartraum zu kennen) mich oft im Albtraum selbst aufgeweckt In letzter Zeit gehe ich auf den Albtraum ein, da ich weiß das es ein Traum ist gibt mir das Mut und somit versuche ich mich auf den Konflikt mit dem Thema des Albtraumes einzulassen und stelle mich, da ich das für eine recht nützliche übung für das Wachleben halte“

Traumbeispiel – Motorisches Lernen

 

 

„Ich bin Motorsportler (Autorennen für Bergrennen und Slalom). Wenn ich vor einem Rennen einen Traum habe, übernehme ich ich die Steuerung, fliege zum Startpunkt des Rennens und fahre das ganze Rennen im Traum. Meist kann ich so stellen finden, an den ich nicht die Idealline fahre und durch variieren der Linie eine schnellere finden. Dabei ist es auch möglich, nur eine bestimmte Stelle immer und immer wieder zu durchfahren. Oft erinnere ich mich im Traum an Details (z.B. Bodenwellen), die ich im wachen Zustand nicht present habe. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich währen der Fahrt praktisch jeden beliebigen Blickwinkel (auch ausserhalb des Fahrzeugs) einnehmen kann. Einen entscheidenden Nachteil hat diese Form des Tranings. Im Motorsport sind die Unterschiede meist so klein, dass einen das Gefühl täuschen kann und eine Zeitmessung gibt es bei mir zwar, aber ich kann die Zeit nicht lesen! Aber wie auch, ich weiss sie ja nicht und was ich nicht weiß, dass versucht mein Gehirn irgendwie zu verstecken“

Traumbeispiel – Kreative Ideen

 

 

„Nach dem Film ‘The Secret’ hatte ich den Wunsch, diesen Film mit deutschen Untertiteln zu versehen oder ihn zu synchronisieren. In einer Nacht träumte ich, dass ich selber deutsche Seminarleiter fragte, ob sie mitmachen wollen. Als mir klar wurde, dass dies ein Traum ist, und ich real alle Verbindungen habe einen solchen Film zu produzieren, bat ich mein Unterbewußtsein um einen Filmtitel, der dann lautlose Evolution hieß, und um Verbindung zu einem Regisseur, woraufhin mir mein Unterbewußtsein einen Freund zeigte, der später real mir einen entscheidenden Tipp gab. Eine Rahmenhandlung konnte ich auch bereits im Traum entwerfen. Genauer gesagt sogar zwei: ein Mädchen auf ihrem Weg sich ihren Traum eines eigenen Pferdes zu erfüllen und die Metamorphose von der Raupe zum Schmetterling als mikroskopische Bilder. Seit diesem Traum vor ca 2 Monaten knüpfe ich auch in der Realität die entsprechenden Kontakte. Regisseur und Webmaster sind schon da siehe: www.lautloseevolution.de“

Traumbeispiel – Problemlösen

 

 

„Ja, das habe ich einmal versucht. Ich bin Bauingenieur und habe ein sehr gutes dreidimensionales Vorstellungsvermögen. Ein komplexes Bauteil (Fundament) habe ich mir im Traum vorgestellt und hatte dadurch die Möglichkeit, das von außen und innen (Bewehrung) anzusehen und so eine unübliche Lösung für die Bewehrung gefunden. Ich musste die Lösung dem Zeichner erklären, der ziemlich lange gebraucht hat es zu verstehen und auf der Baustelle musste ich es dem Eisenleger persönlich erklären. Das Verlegen hat nur auf eine Art funktioniert. Aber es hat funktioniert und es was faszinierend, das Ding aus meinem Traum in echt zu sehen. Leider habe ich bisher diese Art der Problemlösung erst einmal anwenden können.“

Traumbeispiel – Spaß haben

 

 

„Ich wollte mir einen schönen Sonnenuntergang zur Entspannung ansehen Setzte mich auf einen Hügel, von dem ich das große Tal beobachten konnte Die Sonne ging in gelb, orange bis blau grünen Tönen unter und ich genoss das Spektakel in vollen Zügen und fühlte mich am nächsten Tag sehr entspannt“

In einer weiteren Frage des Online-Fragebogens konnten die Teilnehmer eigene Anwendungen angegeben, die nicht von den zuvor genannten fünf Kategorien abgedeckt wurden. Insgesamt wurden 75 Angaben gemacht, wobei einige von diesen den fünf zuvor genannten Kategorien zugeordnet werden konnten (z.B. Betrachtung unlösbarer Probleme). Die restlichen berichteten Beispiele wurden in vier Gruppen zusammengefasst und sind in der Tabelle 3 dargestellt.

Tabelle 3. Weitere Beispiele für Anwendungen von Klarträumen.

Themen Anzahl
Klartraum untersuchen
Experimente
Spiegel schauen
Reisen
18
Selbsterkenntnis
Meditation
spirituelle Erfahrung
tiefsinnige Erkenntnis
Selbstheilung
15
Interaktion mit Traumcharakteren
Verstorbene Menschen treffen
Unterhaltung
Sexuelle Interaktion
17

Diskussion

Die Ergebnisse des Online-Fragebogens spiegeln wieder, dass Klarträume sehr gezielt für bestimmte Anwendungen eingesetzt werden können und von zahlreichen Klarträumerinnen und Klarträumer auch eingesetzt werden. Dabei steht an erster Stelle der Spaß, den man in einem Klartraum erleben kann. An zweiter Stelle rangiert der therapeutische Einsatz von Klarträumen, nämlich der Überwindung von Angst- bzw. Albträumen. An dritter und vierter Stelle wird das Klarträume für das Lösen von Problemen und das Entwickeln von kreativen Ideen eingestetzt. Die Anwendung von motorischen Lernen wird von jedem fünften Befragten angegeben. In einem größeren Kontext lassen sich die gefundenen Ergebnisse gut integrieren, nämlich das Träume im Allgemeinen für viele Menschen eine Quelle von Ideen und Anregungen für das Wachleben bieten (vgl. Schredl & Erlacher, 2004).

Abbildung 1. Datentabelle der ersten Erhebung.

Anwendung_Daten

Literatur

  • Snyder, T. J., & Gackenbach, J. (1988). Individual differences associated with lucid dreaming. In J. Gackenbach & S. LaBerge (Eds.), Conscious Mind, Sleeping Brain (pp. 221-259). New York: Plenum.
  • Schredl, M. & Erlacher, D. (2004). Wie Paul McCartney „Yesterday“ schrieb. Träume und Kreativität. ZI-Information aktuell, 27, 8-9.

Dank

Unser Dank gilt den 124 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die den Online-Frageben „Anwendung von Klarträumen“ ausgefüllt haben. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde ein Exemplar von Stephen LaBerges Buch „Exploring the World of Lucid Dreaming“ verlost. Die Gewinnerin ist „klara“. Herzlichen Glückwunsch!

3. Weiterhin online: Anwendung von Klarträumen

Mit dem Online-Fragebogen würden wir gerne weiterhin von Ihnen erfahren, ob Sie Ihre Klarträume bereits gezielt für eine bestimmte Anwendung eingesetzt haben. Alle Arten von Anwendungen sollen völlig wertfrei gesehen werden. Innerhalb des Fragebogens geben wir jedoch zunächst einige Kategorien vor, wie Bewältigung von Alb- bzw. Angstträumen, Trainieren von sportlichen Techniken, etc. Und zusätzlich geben wir die Möglichkeit, eigene Anwendungen zu benennen.

  • Das Online-Experiment ist abgelaufen!

4. Neuer Online-Fragebogen: Fieberträume

Jeder kennt die bizarren Träume, die man erlebt, wenn man Fieber hat. Sehr häufig wird auch davon berichtet, dass man sich in Fieberträumen bewusst ist, dass man träumt. Befragungen gab es jedoch in diese Richtung bislang jedoch kaum. Der neue Online-Fragebogen will hier ansetzen und gezielt Informationen über das Traumerleben während Fieber erfragen.

Der Fragebogen wurde von drei Psychologie-Studentinnen an der Universität Mannheim im Rahmen eines Experimentalpraktikums entwickelt. Generell soll mit dieser Studie der Einfluss von Fieber auf Träume untersucht werden. Die Details für das Ausfüllen des Online-Fragebogens finden Sie hinter dem unten angegeben Link. Für die Analyse ist es wichtig, dass Sie sich noch an einen Traum grob erinnern können, den Sie während einer Fieberzeit hatten. Das Fieber kann auch schon eine Weile zurück liegen. Natürlich werden Ihre Daten ausschließlich zur Analyse von Fieberträumen herangezogen und anonym behandelt.

O. Küster, A. Spohn und A. Victor freuen sich, dass Sie Interesse an ihrer Studie zeigen und bedanken sich bereits jetzt für Ihre Teilnahme!

  • Das Online-Experiment ist abgelaufen!

5. Versuchsteilnehmer/-innen für Schlaflaborstudien gesucht!

Für verschiedene Studien an der Universität Heidelberg suchen wir Klarträumerinnen und Klarträumer, die Interesse haben, an Untersuchungen im Schlaflabor teilzunehmen. Die Studien werden in einem Schlaflabor in Mannheim durchgeführt, deshalb sollten interessierte Personen möglichst im Rhein-Neckar Gebiet wohnen. Außerdem sollten Sie eine gute Traumerinnerung haben und fähig sein, möglichst gezielt Klarträume zu erleben. Falls Sie Interesse haben, dann schreiben Sie bitte eine E-Mail an: info@klartraum.de.

6. Impressum

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Herausgeber: Daniel Erlacher
Postanschrift: Im Neuenheimer Feld 700, 69120 Heidelberg
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