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Big in Japan

Submitted by on Januar 15, 2009 – 9:20 pmNo Comment

Dr. Daniel Erlacher studierte von 1995 bis 2001 am Institut für Sport und Sportwissenschaft (ISSW) der Universität Heidelberg die Fächer Sport, Psychologie und Pädagogik. Während seines Studiums verbrachte er ein Jahr in den USA und studierte an der Oregon State University und absolvierte ein Praktikum an der Stanford University. Von 2002 bis 2005 erhielt er ein Stipendium von der Studienstiftung des Deutschen Volkes und promvierte im Jahr 2005 an der Fakultät für Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften in Heidelberg mit dem Thema „Motorisches Lernen im luziden Traum“. Mit dieser Arbeit wurde er mit dem dvs-Nachwuchspreis und dem Ruprecht-Karls-Preis der Universität Heideberg ausgezeichnet. Zurzeit ist er Akademischer Rat auf Zeit am ISSW und arbeitet an seiner Habilitation zum Thema „Schlaf und Sport“. Die wissenschaftlichen Arbeitsschwerpunkte von Daniel Erlacher liegen in der Schnittmenge zwischen Sportwissenschaft und Schlaf- bzw. Traumforschung. Dabei interessieren ihn vor allem vier Teilbereiche: Schlafbegleitende Lernprozesse für motorische Aufgaben, Motorisches Lernen im luziden Traum, das Schlafverhalten von Sportlern vor Wettkämpfen sowie der Einfluss von sportlicher Aktivität auf den Schlaf. Auch in seiner Freizeit liebt er es sich dem Schlaf und dem Träumen zu widmen. Das Bild entstand während eines Forschungsaufenthaltes in Japan.

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Bild: Tokyo Tower (Erlacher)

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